
Bericht: Bruno
Der neue Sechser-Sessellift vor der berühmten Elmer Kulisse mit dem Martinsloch
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Der Wetterbericht für den Samstag war hervorragend und Tage zuvor hat es ja tüchtig geschneit. So waren dann am Samstag 25 Personen angemeldet. Um 7.00 Uhr starteten wir mit dem Hess Bus zu unserer Destination. Die goldene Sichel des abnehmenden Mondes und einige Sterne begleiteten uns auf dem Weg. Später zog etwas Nebel auf, vor allem in der Linthebene und der Strassenverkehr stockte etwas.
Aber als wir dann die Autobahn verliessen, zeigte sich das Glarnerland von der besten Seite. Zuerst erstrahlte in der aufgehende Sonne das Vrenelisgärtli und der Glärnisch, später auch noch der Glarner Hausberg Tödi. Keine Wolke trübte den stahlblauen Himmel. In Schwanden bog Hans unser Chauffeur ins Sernftal ab. Durch tief verschneite Wälder aber auf guten Strassen ereichten wir in gut 1 1/4 Stunden das im Schnee versunkene Dörfchen Elm. Die Strassen waren schneebedeckt und das Dorf Elm lag unter einer dichten, teils ein Meter hohen Schneedecke. Elm und die Berge zeigten sich traumhaft winterlich. Wir waren der erste Bus, der den Parkplatz von den Elmer Sportbahnen angefahren hatte. Nach dem Fassen der Tageskarten ging's auf die Gondelbahn, welche die muntere Schar zur Mittelstation brachte. Wir trafen uns nochmals im Restaurant Schabell und stärkten uns bei Kaffee und Gipfeli. Dann ging es auf die Pisten und wir freuten uns über den vielen Schnee und den wärmenden Sonnenschein. Der abnehmende Mond senkte sich im azurblauen Morgenhimmel und das Martinsloch und der Bergkranz begleiteten uns auf unseren stiebenden Abfahrten. Es war ein Postkartenwetter, das vielen in bester Erinnerung bleiben wird. Etwas vor halb fünf ging es leider schon wieder Richtung Zürich in den Nebel.
Es war ein wirklich toller Skitag
Carleiter, Bruno S.
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die Elmer Pisten präsentierten sich im Sonnenglanz


Fotos von
http://www.elm.ch/
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