Die Verbindungspiste Nr. 18 führte
wildromantisch zwischen den Felsklüften der Firsten zur Gamsalp und weiter
hinunter nach Oberndorf zur Talstation des Sessellifts. Dort reifte die
Einsicht: Wir sind nicht allein. Gar so lang, wie es zunächst schien
dauerte das Anstehen gar nicht. Mit Hilfe des Vierersessellifts und des Gamserrugg
Schlepplifts konnten wir auch die Wildhauser Seite des Skigebiets erkunden.

Ausblick vom Gamserrugg ins Rheintal (Feldkirch)
Die Rückfahrt ins Unterwasser Skigebiet war nicht
ganz so einfach, war doch die Verbindungspiste gesperrt. Stattdessen war ein
Shuttlebus angekündigt, der uns vom Hotel Alpenrose zur Talstation des Espel
Schlepplifts bringen sollte. So war es auch, nur der Bus war ein Büsslein und
wieder war Geduld angesagt.

Hotel Alpenrose

Warten auf den Shuttlebus
Zu dumm, dass zu Mittag alle hungrig sind und
gleichzeitig essen wollen. So war es schwierig einen Platz zu finden -
zumal noch die Übertragung vom Laubehornrennen im Fernsehen lief. Doch
schliesslich fanden alle irgendwo ein Plätzchen und konnten Kräfte tanken für
das nachmittägliche Skifahren.
Bald schon war es Zeit, an die letzte Abfahrt zu
denken. Alle Schneehasen waren zeitgerecht zurück beim Bus und wir konnten die
Heimfahrt antreten, müde, aber erfüllt von einem schönen Skitag.
