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Ein feines Z'Nacht erwartete uns. |
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Am Samstag genossen wir ein ausgiebiges Morgenessen im feudalen Speisesaal des
Hotels. Dann nahmen wir den Post Bus zur Signalbahn und schon bald standen wir
auf den Pisten der Corviglia in der prallen Märzensonne. |
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Auf geht's! |
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Schneehasen bei den ersten Schwüngen am Morgen. Der Schnee
war herrlich und schon bald kam ein Hochgefühl auf. |
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Mit der Gondel schwebten wir auf den Piz Nair auf 3057 m Höhe. |
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Bei der Bergstation Piz Nair steht dieser Bündner Steinbock und der
Berichterstatter.
(Foto: Beat) |
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Der Blick vom Piz Nair nach Norden.
Nach einigen weiteren Abfahrten trafen wir uns zum
Mittagessen. |
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Mittagsrast hielten wir in der Skihütte Lej da la Pêsch.
Geschützt von der Glaswand konnten wir im Selfserviceteil im
Freien sitzen und wurden sogar nach einigem Hin und Her
bedient. |
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Am Nachmittag mussten wir eine tief- fliegende Wolke
durchfahren, aber dann war die Sicht wieder hervorragend und wir konnten uns
von den herrlichen Pisten kaum trennen.
Yvonne überlegt gerade, welchen Lift wir noch nehmen könnten.
Die Abfahrt zur Talstation der Signalbahn war dann doch etwas
sehr frühlingshaft = sulzig und anstrengend. |
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Wieder zurück im Hotel gönnten wir uns noch ein Bierchen.
(Foto: Beat) |
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Vor dem Nachtessen gab es einen Apéro, eine gute Gelegenheit,
die Erfahrungen des Tages auszutauschen und Geschichten zu erzählen, so z.
B. die von Gerhard, dem jemand am Morgen bei der Ankunft auf der Bergstation
der Signalbahn einen Teil seiner Bindung nachgetragen hat.
Er wurde wieder montiert und Gerhards Tag war gerettet! |
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Die Nacht war kurz und das nicht nur wegen der Umstellung auf
die Sommerzeit! |
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Hier warten wir vor dem Hotel auf den Shuttlebus, der uns um
09:09 zur Furtschellas Talstation brachte. |
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Von der Furtschellas Bergstation auf 2800 Meter hat man einen
fantastischen
Blick ins Val Fex.

In der Endaginer
Wanderwoche 2009 sind wir dort gewandert. |
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Die Furtschellas Pisten gehörten uns (fast) ganz allein, und
weil es so schön war, sind wir gleich mehrmals zur Mittelstation ge-
schwungen. |
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Am Weg zum Corvatsch fuhr Stefan durch eine
Geschwindigkeitskontrolle. |
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Der Blick vom Corvatsch auf die Bernina Gruppe ist immer
faszinierend, auch wenn Wolken den Blick ein wenig einschränken.
So hätte es auch aussehen können,
ein Bild von einem anderen Schneehas Wochenende. |
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In der Osteria Rabgiusa konnten wir unseren Hunger und Durst
mit italienischen Spezialitäten stillen. Dann traten wir die Heimfahrt an.
Zunächst musste noch eine Nebelbank durchquert werden bei der der
Berichterstatter den Pistenrand übersah und im Tiefschnee landete. Doch ab der Furtschellas Mittelstation war die Sicht wieder bestens und wir genossen die
Talfahrt bei ausgezeichneten Schneever- hältnissen. |
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Der Shuttelbus brachte
uns wieder zurück zum Hotel Edelweiss. Zeit zum Umziehen, Car beladen und
Abschied nehmen, Abschied von unserem lieb gewonnenen Sils Maria und von der Schneehas Saison 2011.
Die Heimfahrt verlief problemlos. Bereits nach 2 ¾
Stunden waren wir wieder im Flur.

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