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Das urkundlich 995 erstmals genannte Krems wurde 1130 Stadt, erhielt eine Münzstätte und wurde mehrmals erweitert und befestigt. Davon sind Reste, wie das im Kern gotische Steinertor erhalten. Die um 1257 erbaute Gozzoburg auf dem hohen Markt ist ein weiteres Bauwerk des 13. Jahrhunderts, ebenso das 1236 gegründete Dominikaner-kloster am Körnermarkt mit frühgotischem Kreuzgang und 1263 - 1265 vollendeter Kirche. Jetzt beherbergt es das Stadtmuseum Andere spätmittelalterliche Bauten sind die Piaristenkirche und das Bürgerspital.
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Oben auf der Dreifaltigkeitssäule thront die 'Heiligste Dreifaltigkeit', den Mittelpunkt bildet eine Maria Immaculata. Auf der Sockelzone stehen die Figuren von Heiligen: der hl. Veit (Stadtpatron), der hl. Johannes Nepomuk (Patron gegen Wassergefahr) und der hl. Karl Borromäus (Pestpatron).
Das Denkmal ist in den Jahren 2007/2008 renoviert worden. Der hl. Nepomuk (im Bild rechts)
sowie der in Stein und der vom
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Unsere erste Donauradwanderung ging von Krems nach
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