Die Stadt von Goethe und Schiller

Goethe und Schiller Denkmal, Weimar

Johann Sebastian Bach war von 1708 bis 1717 in Weimar als Organist und Kammermusiker am Hof des Herzogs Wilhelm Ernst. Von seinem Wohnhaus ist nur eine Gedenktafel übrig.

 
Herder Denkmal vor der Peter und Paul Kirche
die Orgel der Herder Kirche

In der Peter u. Paul Kirche.
An dieser Orgel spielte J. S. Bach.

Das Altarbild in der Herder Kirche; begonnen von L. Cranach dem Älteren, vollendet von seinem Sohn. Rechts mit der Bibel in der Hand steht Luther, links neben ihm, sein Freund Lukas Cranach der Ältere.

Der Rathausplatz

Das Rathaus

Thyringer Bratwürste....

....werden ausprobiert

Brunnenfigur am Rathausplatz

Einkaufen mit Susi am Zwiebelmarkt

Eingang zum Schloss in Weimar.

Von 1535 bis 1604 wurde die spätgotische Burg im Auftrag des Kurfürsten Johann Friedrich I. zum Renaissance-Schloss umgestaltet.  Der  Gebäudekomplex war als wehrhafte Schlossanlage konzipiert und rings von Wassergräben umgeben, die aus der vorbeifliessenden Ilm gespeist wurden.

Nach dem Schloßbrand von 1774 wurde das Gebäude auf Befehl Herzog Carl Augusts unter dem massgeblichen Einfluss von Goethe wieder aufgebaut. Auf dem mittelalterlichen Schlossturm sitzt heute eine barocke Haube.

Im Schloss befindet sich ein Museum mit einigen Bildern von Lucas Cranach.

Gedenktafel in Weimar: Hier stand das Wohnhaus von J. S. Bach.

Goethes Gartenhaus

Hier, in der Nähe seines Gartenhauses, lauschen wir Goethes Worten.

Das Goethehaus in Weimar

 

Garten vom Goethehaus

Zimmerflucht im Goethehaus

Goethes Arbeitszimmer

 

roter Salon

blauer Salon