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Ab diesem Marterl ist Schluss mit asphaltierten Wegen. |
Die Szene ändert schlagartig. Wir steigen über einen alten Römerweg bergauf. |
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Schon bald geniessen wir die Aussicht auf die Donau. In Hintergrund rechts liegt Mautern mit der Stephanskirche. |
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Der ausgeschilderte Weg führt über den Ort Oberbergern. Wir wählten die Lindenthalsche Variante und gehen durch den Wald - ein guter Entscheid. Ein Jakobsweg Rastplatz lädt zur Pause ein. Weit im Hintergrund sieht man zum letzten Mal das Stift Göttweig. |
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Ab diesem Rastplatz folgen wir dem Lindenthalschen Weg und nicht den gelben Schildern. Der ausgeschilderte Weg über "die Sieben Gräber", "Rotes Kreuz" und "Herrenplatzl" ist sicher der schönere und interessantere, aber auch der weitere. Wir folgen den Beschreibungen Lindenthals in den Seeleitengraben. Bild: Abstieg in den Graben |
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Pilgern nach Lindenthals Führer kann zum Abenteuer werden. Es gibt keine Markierungen (mehr?) und die Wege sind oft kaum erahnbar. |
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Im Seeleitengraben führt ein langer Forstweg bergauf. Die Abzweigung am Ende des Grabens nach links darf man auf keinen Fall verpassen. Der Forstweg biegt nach rechts weg. In Lindenthals Karte ist aber keine Rechtskurve vorgesehen. Also zurück und da sehen wir sie - die unscheinbare Abzweigung. Anweisung Lindenthals: "Bei der nächsten Gabelung steigen wir relativ steil nach links einen Hohlweg hinauf." |
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Beim Kreuzberg sind die Wege wieder vereint und wir folgen den gelben Schildern. |
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In der Bildmitte eine Wegmarkierung: "Österreichischer Jakobsweg, Abschnitt Göttweig - Melk" |
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Hier sind wir beim "Kastlkreuz". Jetzt geht es nur noch bergab nach Maria Langegg. |
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Nach dem Abstieg im Wald erreichen wir das Etappenziel "Maria Langegg". |