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Ein herrlicher Tag erwartet uns. Endlich wieder Sonnenschein und nicht zu heiss. Ein idealer Pilgertag. Er begann mit einem liebevoll bereiteten Frühstück bei den Franziskanerinnen. |
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So präsentierte sich unser feines Z'Morge (Frühstück) bei den Franziskanerinnen. Wir sollten unbedingt die neu renovierte Kirche in Oberthalheim besuchen, gab uns die Schwester als Empfehlung mit auf den Weg. |
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Der gut signalisierte Jakobsweg führt hinter dem Kloster in wenigen Minuten nach Oberthalheim. |
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Da liegt sie vor uns, die neu renovierte Anna Kirche. Kirchenführer als PDF (zum Zustand vor der Renovation) |
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Im frischen Glanze erstrahlt das Innere. |
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Die Grabplatte des Stifterpaares "Hie liegt begraben der Hochwohlgeb. Herr Wolfgang Freiherr zu Polharn und Warten- burg, Obrist Hauptmann der Ober- und Unterösterreichischen Lande und dieses löblichen Klosters der mindesten Brüder gnädiger Stifter, der gestorben ist am Martinitage Ao. 1512, dem Gott gnädig sei!" Und: "Die Hochwohlgeb. Frau Johanna von Borsela, Gräfin und Frau d'Vere, des Hochwohlgeb. Herrn Wolfgang Freiherrn zu Pollham und Wartenburg ehliche Gemahlin, die gestorben ist zu Maria Geburt Ao. 1509, der wolle Gott gnädig sein!" |
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In einer Seitenkapelle die gotische Madonna mit Kind aus dem 15. Jh. |
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Bei der Renovation sind Fresken aufgetaucht, die jedoch aus Kostengründen nicht wiederhergestellt werden konnten. Ein kleines Detail der alten Fresken wurde auf der Decke sichtbar gemacht. |
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Nach wenigen Kilometern ist Timelkam erreicht. |
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Am Ortseingang in einer Kapelle heisst uns Johannes Nepomuk willkommen. |
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In der Ortsmitte befindet sich eine evangelische Nepomukkirche. |
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Über der Kirche steht Johannes Nepomuk. Statt einer grünen Märtyrerpalme in der Hand, wächst vor ihm ein grüner Zweig. |
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Der Nepomuk Altar |
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Weiter geht es durch Timelkam... |
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...zum Stadttor. |
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Bei der Brücke über die Dürre Ager hinter dem Stadttor wünscht uns ein weiterer Nepomuk einen guten Weg. |
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Wegweiser bei einer Strassenunterführung |
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In der Ferne begleitet uns dieses Bergpanorama. |
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Wieder einmal überqueren wir die Dürre Ager. |
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Über Wiesenwege entlang der Dürren Anger, vorbei an einem römischen Meilenstein kommen wir zum Weissböcksteg und auf die andere Flussseite... |
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...und danach zu zwei sauber geputzten, gepflegten Dörfern. Hier stimmt jeder Grashalm. |
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In Haunolding könnte man nach Gampern abzweigen, um den dortigen gotischen Flügelaltar zu besichtigen. Wir sind jedoch geradeaus weitergelaufen nach.... |
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Nach einigen Kurven kommen wir nach Vöcklamarkt. Der Weg führt nicht durch den Ort, sondern an der Bahnlinie entlang zur Pestkapelle. |
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Gedenktafel: Im Jahre 1649 richtete die Pest in der Pfarre Vöcklamarkt grosse Verheerungen an. Die Toten wurden an verschiedenen Orten begraben. Hier am Mösenberg liegen viele an der Pest Verstorbene. Der 1. war der alte Staufer von Asten gest. am 21.1.1649. Im selben Jahre starben in der Pfarre noch 286 Personen. R.I.P. |
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Durch den Marktwald geht es bergauf zur... |
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...Baumannkapelle. Von dort hat man einen fantastischen Ausblick auf den Dachstein. |
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Gut ausgeruht marschieren wir Richtung Mösendorf. Im Hintergrund sieht man Weissenkirchen (Am Foto kaum erkennbar). |
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Der Ort nach Mösenkirchen heisst wieder einmal Asten. Kurz nach Asten steht dieses Kreuz mit der traurigen Nachricht, dass hier eine Umfahrungsstrasse gebaut werden soll. Vorschlag: ein Tunnel durch Frankenmarkt! |
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Frankenmarkt liegt auf einem Hügel, also steigen wir hinauf. |
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Die Hauptstrasse in Frankenmarkt ist die vielbefahrene B1. Das Überqueren ist nicht so einfach. Die Frankenmarkter sind sicher froh über die geplante Umfahrungsstrasse. |
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Das Hotel Post war unsere Pilgerherberge, wo wir auch sehr gut gegessen haben. |
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