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Der Name des Ortes stammt von einer Kirche, die (irische?) Missionare im 8. Jahrhundert hier errichteten. Sie war Johannes dem Täufer geweiht.
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Im Ortszentrum von St. Johann in Tirol liegt eine der größten und schönsten Barock- kirchen des Tiroler Unterlandes. Sie ist heute ausser Johannes dem Täufer auch der Himmelfahrt Mariens, Johannes dem Evangelisten sowie der hl. Katharina geweiht. Im Inneren des Gotteshauses sieht man sechs Deckengemälde. Eines davon zeigt die Taufe Jesu am Jordan durch Johannes den Täufer. |
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Am Hauptaltar ist die Himmelfahrt Marias dargestellt. Die vorderen zwei seitlichen Altäre zeigen den heiligen Dominikus (links) und die heilige Magdalena mit der Bergwerkspatronin Barbara. Der linke Choraltar zeigt Johannes von Nepomuk (Aufnahme in den Himmel). |
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Auf der rechten Seite befindet sich ein Bild von der H. Thérèse von Liseux. Sie ist uns am Jakobsweg bereits in Maria Langegg begegnet. |
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St. Johann in Tirol wird im Sommer und im Winter von vielen Touristen besucht. Wir haben St. Johann mit Marktbetrieb am Kirchplatz erlebt. Nur ein klein wenig ausserhalb vom Zentrum ist es schon wesentlich ruhiger, z. B. an der Fieberbrunner Ache. Dort haben wir eine Johannes Nepomuk Statue entdeckt. |
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Auf der Brücke über die Fieberbrunner Ache schützt der hl. Nepomuk vor Wassergefahren. |
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