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Vor mehr als tausend Jahren entstand auf dem Georgenberg eine erste Klosterzelle. 1138 wird die Gemeinschaft zur Benediktinerabtei erhoben. Nach dem letzten Brand 1705 entschloss sich die Klostergemeinschaft, ihre Abtei ins Inntal unterhalb des Bergklosters nach Fiecht zu verlegen. Das Kloster mit seiner prachtvollen barocken Stiftskirche zählt zu den wertvollsten Kulturstätten Tirols. Der Georgenberg, Ursprungskloster der Fiechter Benediktiner ist bis heute einer der berühmtesten Wallfahrtsorte Österreichs.
Stiftskirche St. Josef in Fiecht |
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1741 wurde mit dem Bau der Stiftskirche St. Josef begonnen, obwohl die Mönche schon seit 1708 im neuen Kloster zu Fiecht lebten. Die Architektur der Kirche stammt von Jakob Singer. Markant ist das außen unverputzte Bruchsteinwerk. |
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Im Stiftshof |
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Der Innenraum der Abteikirche Fiecht besticht durch seine Höhe und Helligkeit und die vielen Ausstattungsstücke in süddeutschem Barock. Der Grundriss ist ein lateinisches Kreuz. Die Stiftskirche zeigt in den Stichkappen und Freskeneinrahmungen graziöse Stukkaturen, im Langhaus herrschen Rocailleschnörkel (Rokokostil) vor und im Querschiff überwiegen Bandwerkelemente. |
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Oberhalb der Kirche geht der Jakobsweg weiter nach Westen. Hunde sind von April bis Oktober an der Leine zu führen. |
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Weg nach Vomp. |
nach Breitenbach am Inn |
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