
|
19. 05. 2007, von einer Kapelle zur anderen. Unterwegs mit dem UBS - Zürich Sportclub Berg & Ski |
|
| Stans - Rüteli Rüteli- St. Antoni St. Antoni - Ranft Ranft - Sachseln -----------------------Total |
3.2 km |
|
St. Jakob im Ennetmoos |
über dem Eingang grüsst der heilige Jakob |
|
|
Der Weg führte durch die Waldungen des Rohnerberges bis zur alten Jakobskirche in St. Jakob bei Ennetmoos. Hier trennen sich der Bruder Klaus Weg und der Jakobsweg. Der Jakobsweg führt an allen Kirchen und Kapellen vorbei und ist somit etwas länger. In St. Jakob hielten wir eine kurze Rast. Nach dem Erlenwald und dem Rütimatt überschritten wir bei Melbach die Kantonsgrenze zwischen Nid- und Obwalden. |
|
|
Am May- bzw. Chmei-Chäppeli vorbei führt der Weg nach St. Antoni. |
|
|
Kurz nach dem May-Chäppeli bietet sich ein schöner Blick nach Kerns. |
|
Bei St. Antoni, mit der gleichnamigen Kapelle fanden wir einen Rastplatz für die Mittagspause. |
|
|
|
Nach St. Antoni wurde der Weg wunderschön. Von der leicht ansteigenden Krete genossen wir die weite Sicht auf den Sarnersee und die Berge vom Brienzer Rothorn bis zum Pilatus. Die Seele begann wie von selbst zu baumeln. Der Himmel war strahlend blau. Nur zwei ganz kleine Wölkchen waren als Zierde da, um den Himmel zu verschönern. |
|
|
Gruppenbild mit Pilatus |
|
|
Über Betanien gelangten wir zum Gasthaus Alpenblick und nahmen von dort aus dem Abstieg in den Ranft in Angriff. Seit anfangs Mai gibt es wieder eine Brücke über die Melchaa. Die alte wurde bei der letzten Unwetterkatastrophe weggeschwemmt. Die Schäden sind noch allgegenwärtig. Den ursprünglichen Jakobsweg über die Mösli-Kapelle gibt es nicht mehr. |
|
|
Die Sankt Niklausen Kapelle aus der Ferne mit dem Turm aus dem 14. Jahrhundert. |
|
|
Die neue Brücke über die Melchaa.
Als wir darüber marschierten war die Brücke gerade 14 Tage
alt. Die vorhergehende wurde bei einem riesigen Unwetter im Jahre 2005
weggeschwemmt. Der Jakobsweg
|
|
|
Aus der unteren Ranftkapelle strömte gerade eine riesige Schar Wallfahrer heraus. Auf ihren Fahnen war zu lesen wo sie her kamen. Es war ein Treffen der Kolping Gruppen aus ganz Europa. Gmunden las ich und Leipzig und Luxemburg, aber auch viele Schweizer Ortsnamen. Nach einem kurzen Besuch in beiden Ranftkapellen und der Bewunderung des Steins, der als Kopfkissen für Bruder Klaus gedient haben soll, stiegen wir nach Flüeli hinauf. |
|
|
Oben am Ranft steht das Wohnhaus und hier im Bild das Geburtshaus des Bruder Klaus. Also weit hatte er nicht in seine Einsiedelei. |
|
|
Wollen wir jetzt den Bus benutzen oder das Etappenziel Sachseln zu Fuss erreichen? Keine Frage, natürlich wanderten wir weiter über den Visionenweg bis nach Sachseln. |
|
|
Am Ende des Visionenwegs kommt Sachseln in Sichtweite, wo uns ein kühles Etappenbier erwartete. Müde aber erfüllt von der schönen Wanderung am Pilgerweg traten wir den Heimweg an.
|
|
Klicken Sie auf "Flüeli Ranft" für eine genaue Karte mit der neuen Wegführung im Ranft und für Bilder von allen Ranftkapellen. Besonders die Mösli-Kapelle ist einen Besuch wert. |
||
|
|
||