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5-Seen Wanderung

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5-Seen Wanderung

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Bericht und Fotos: Gerhard Eichinger

Diese Seite wird in den Sommermonaten mehrere hundert mal angeklickt. Dement­sprechend gross ist das Interesse an der Fünf-Seen-Wanderung. Mein Sohn hat sie kürzlich auch gemacht. Er war nicht einsam am Berg! Man muss schon mit einer grösseren Kolonne von Wanderern rechnen. Auch ganz zu Beginn der Wandersaison am Pizol bei trübem Wetter waren wir nicht allein!

HINWEISE:

Mehr Details zur Fünf Seen Wanderung gibt es auf der Seite http://www.pizol.com der Pizol Bahnen.
(Der Link ändert ständig, letzte Aktualisierung Juni 2023: Fünfseenwanderung).

Auf You Tube gibt es diverse Filmchen zum Thema "5 Seen Wanderung".

Eine Wanderkarte gibt es bei www.wanderland.ch; unter dem Suchbegriff "5-Seen-Wanderung" (mit Bindestrichen) finden sie eine Beschreibung der Wanderung. Direkt zur Wanderkarte kommt man durch klicken auf "Die Karte". Dann als Suchbegriff Pizolhütte eingeben und "Routen lokal" einschalten.

TIPP: Zu Saisonbeginn (Juli) erkundigen sie sich bei den Pizol Bahnen, ob noch Schnee liegt und prüfen sie Kombiangebote von der SBB bzw. den Pizolbahnen.

BESCHREIBUNG unserer Tour:
Die Fünf-Seen-Wanderung im Pizolgebiet ist eine sehr beliebte und bekannte Wanderung. Nur sollte das Wetter einigermassen stimmen. Das tat es auch noch knapp, als wir, 12 hoffnungsvolle Berg&Ski'ler in Zürich wegfuhren. In Wangs sah es aber schon sehr traurig aus - der Pizol im Nebel. Als wir bei der Auffahrt nach Gondelbahn und erstem Sessellift, im zweiten Sessellift zur Pizolhütte sassen, begann es gar noch zu regnen. Nein, das hatten wir wirklich nicht verdient. In der Pizolhütte gab es zunächst einen längeren Kaffi- und Ovi-Halt.

Wangsersee
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Gleich unterhalb der Hütte wäre der erste See, der Wangsersee. Doch den haben wir wegen Negels nicht gesehen Zum Glück hörte der Regen auf, und so wagten wir ein paar Schritte, den Schildern 5-Seen-Wanderung nach mit dem Gedanken, wenn's schlimmer wird, kehren wir wieder zurück. Es regnete nicht mehr und so stiegen wir zur Wildseelugge auf. So sehr wir uns Sonne gewünscht hätten, so hat doch auch der Nebel seine Reize.


Wildsee
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Schneefeld nach der Wildseeluggen

Die Wildseelugge, der höchste Punkt der Tour (2493 m) war erzwungen, der Blick auf den nur 50m tiefer liegenden Wildsee blieb uns wegen Nebels verwehrt. Am Bild sieht man uns bei der Überquerung eines der zahlreichen Schneefelder.


Schottensee im Nebel
Schottensee
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Endlich ein See! Der Schottensee! Nur zwei Meter davon entfernt, konnten wir ihn erkennen und liessen uns zur ersten Rast nieder. Der Nebel hatte Erbarmen mit uns und zog sich zurück, damit wir den ganzen See bewun­dern konnten. Wagemutige, die den Finger hinein­steckten, zogen ihn rasch wieder zurück (wegen drohender Erfrierungs­gefahr).


Schwarzsee

Nun begann ein weiterer Anstieg von 2335m zum Schwarzchopf auf 2460m.


Schwarzchopf

Herrlich so eine Tafel, die das Panorama am Schwarzchopf beschreibt. Was man hier alles sehen könnte! Unsere Sichtweite betrug aber nur 100m.


Schwarzsee
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Beim drauffolgenden Abstieg klarte es etwas auf und der Schwarzsee präsentierte sich in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit.


Schwarzsee

Ein weiter Halt beim Schwarzsee gab Gelegenheit die Spiegelungen von Schnee und Fels im Schwarzsee zu betrachten.


Steinmander auf der Baseggla

Nochmals führte der Weg bergauf. Am nächsten Kamm begrüssten uns diese Steinfiguren.


Schneefeld

Beim drauffolgenden Abstieg mussten wieder einmal Schnee­felder durchquert werden.


Aufstieg zum Schwarzchopf

Die Sicht wurde immer besser und die Land­schaft zeigte sich ein wenig.


Schneemauer

Der rutschige Weg führt unter dieser Schneewechte vorbei,...


Baschalvasee
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...zum letzten der fünf Seen, dem Baschalva­see.


Baschalvasee

Zum Abschied zeigten sich sogar einige Berge der weiteren Umgebung.


Alpenrosen

Alpenrosen begleiteten uns beim Abstieg nach Gaffia.


Abstieg

Steil führt der Weg bergab zur Sessel­bahn Station Gaffia.

Die Sesselbahn und die Pizol Gondelbahn brachten uns gemütlich wieder nach Wangs. Mit Bus und Bahn kehrten wir nach Zürich zurück - mit angenehm ausge­streckten Beinen.

Resümee: Trotz Nebel war es doch schön und der Wunsch entstand, die Tour bei schönem Wetter zu wiederholen.