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Das Kloster Dürnstein wurde 1410 von Augustiner-Chorherren besiedelt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts bauten sie Dürnstein zu einer gotischen Klosteranlage aus. 300 Jahre nach der Gründung des Klosters wurde Hieronymus Übelbacher zum Probst gewählt. Das Gebäude war in schlechtem Zustand, und so beschloss er, es zu barockisieren.

Dürnstein

Der blaue Turm der Stiftskirche ist ein markantes Wahrzeichen der Wachau. Unter Kaiser Joseph II. wurde das Kloster 1788 aufgehoben, die Stiftspfarren Dürnstein, Grafenwörth und Engabrunn wurden dem nahegelegenen Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg einverleibt. Die Klosteranlage beherbergt den Pfarrhof, Ausstellungsräume in der ehemaligen Prälatur, die Dürnsteiner Volksschule sowie Privatwohungen.

  • Klosterhof
  • Kirche
  • Chor
  • barocker Kreuzgang
  • barocker Kreuzgang
  • Nepomukkapelle
  • Eingang in die Gruft
  • Gruftkapelle
  • Gruft
  • Im KreuzgangKindermord, Christi Geburt, Flucht nach Ägypten

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